Carmen Schuricht

Mit sieben Jahren begann Carmen Schuricht mit der Malerei in Öl, nachdem ihr Vater (Tischler) ihr eine Staffelei baute. Aus Büchern hat sie sich die Technik selbst beigebracht und kopierte überwiegend Gemälde bekannter Künstler. Später malte sie auch mit Pastellkreide und mit Kohle.

Während ihres Studiums der Architektur belegte sie mehrere Kurse wie Freihandzeichnen, Akt- und Porträtzeichnen. Nach einer langen Mal-Pause erlernte sie in einer Malschule/Atelier in Hamburg in drei Semestern das Malen mit Acrylfarben und die Spachteltechnik auf Leinwand.

Ein bestimmtes Thema gibt es in ihren Bildern nicht; sie malt je nach Stimmung an verschiedenen Motiven und in verschiedenen Techniken. Ihre Bilder haben sehr viele Farbschichten und beim Malen mit Pinsel malt die Künstlerin mit kurzen Pinselstrichen.